Historischer Verein
für Oberpfalz und Regensburg

Veranstaltungsprogramm



Die ausführlichen Programme des HVOR erhalten Sie hier als PDF-Dateien:

Programm des Historischen Vereins für Oberpfalz und Regensburg
Veranstaltungshinweise der Regionalgruppe Amberg
Programm der Regionalgruppe Oberpfälzer Jura
Programm der Arbeitsgruppe Ortsgeschichte des Stadtteils Burgweinting
Veranstaltungshinweise der Regionalgruppe Otnant für die nördliche Oberpfalz
Programm des Heimatpflegers der Stadt Regensburg


I. Vortragsprogramm des Historischen Vereins

Vorträge und andere Veranstaltungen

19.2.2019 - 19.00 Uhr - Regensburg
    Vortrag
    Neues von der verschwundenen Klosterkirche St. Maria Magdalena der Regensburger Klarissen am heutigen Dachauplatz
    Ausgrabungen und Fund eines Grundsteins mit Zeitkapsel
    Referent/in:Dr. Lutz-Michael Dallmeier, Regensburg und Dr. Johannes Sebrich, Regensburg:
    Ort: Großer Runtingersaal (Stadtarchiv), Keplerstr. 1
    Kosten: -
    Veranstalter: Historischer Verein für Oberpfalz und Regensburg in Kooperation mit dem Regensburger Stadtheimatpfleger
DIE FOLGENDE VERANSTALTUNG ENTFÄLLT!
10.3.2019 - 17.00 Uhr - Regensburg
    Vortrag
    Widerstand durch Recht

    Referent/in: Dr. Veronika Nickel, Duisburg-Essen
    Ort: Großer Runtingersaal (Stadtarchiv), Keplerstr. 1
    Veranstalter: Historischer Verein für Oberpfalz und Regensburg in Kooperation mit mit dem Kulturreferat der Stadt Regensburg zum Jahresthema 2019 'Stadt und Gesellschaft' und der Jüdischen Gemeinde Regensburg
13.3.2019 - 19.00 Uhr - Regensburg
    Sitzung
    Generalversammlung des Historischen Vereins für Oberpfalz und Regensburg

    Ort: Regensburg, Brauereigaststätte Spitalgarten, St.-Katharinen-Platz 1
19.3.2019 - 19.00 Uhr - Regensburg
    Vortrag
    Das mittelalterliche Judenviertel in Regensburg

    Referent/in: Prof. Bernd Päffgen, München, und Peter Müller-Reinholz, München
    Ort: Großer Runtingersaal (Stadtarchiv), Keplerstr. 1
    Veranstalter: Historischer Verein für Oberpfalz und Regensburg in Kooperation mit dem Kulturreferat der Stadt Regensburg zum Jahresthema 2019 'Stadt und Gesellschaft' und der Jüdischen Gemeinde Regensburg
20.3.2019 - 19.00 Uhr - Regensburg
    Vortrag
    Bodendenkmäler in Wörth

    Referent/in: Dr. Christoph Steinmann, Regensburg
    Ort: Wörth a.d. Donau, Bürgersaal, Ludwigstr. 7
    Veranstalter: Historischer Verein für Oberpfalz und Regensburg in Kooperation mit mit K.i.W. (Kultur in Wörth)


II. Studien- und Ausstellungsfahrten

5.8.2019 - 11.8.2019 - Niedersachsen - Schleswig-Holsteins - Bremen mit Bremerhaven

    Studienfahrt 'Das Land zwischen Nordsee und Ostsee. Der Norden Deutschlands'

    Auf vielfachen Wunsch bietet Herr Dr. Martin Dallmeier auch für 2019 wieder eine interessante Studienfahrt für Vereinsmitglieder und Gäste an.
    In Ergänzung zur letztjährigen Fahrt in den Nordosten Deutschlands (Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg) sollen 2019 die bisher noch nicht besuchten Gegenden Niedersachsens und Schleswig-Holsteins samt Bremen mit Bremerhaven im Mittelpunkt stehen.
    Falls es sich fahrtechnisch organisieren lässt, soll dieses Mal - ausnahmsweise - die Fahrt sieben Tage umfassen: Vom 5. - 11. August 2019.
    Bei einer Sechstagesfahrt würde der Aufenthalt in Bremen und Bremerhaven gekürzt werden.
    Termin: Montag, den 5. August - Sonntag, den 11. August 2019
    (alternativer Termin: Dienstag, den 6. - Sonntag, den 11. August 2019)
    Teilnehmerzahl: mindestens 40 Personen
    Abfahrt: 6.00 Uhr (5.8.2019): Regensburg, Hauptbahnhof gegenüber Bahnpost
    Rückkehr: 22.00 Uhr ca. (11.8.2019): Regensburg, Hauptbahnhof
    Leitung: Dr. Martin Dallmeier
    Programm: 1. Tag: Regensburg - Kassel (Pause) - Lüneburger Heide - Worpswede (Künstlerdorf) - Bremen - 2. Tag: Bremen (Dom, Rathaus, Schnoor) - Bremerhaven (Deutsches Schifffahrtsmu-seum - Auswandererhafen, ev. Hafenrundfahrt) - 3. Tag: Stade (Stadtspaziergang) - Meldorf (St. Johanniskirche) - Friedrich-stadt (Hollandflair in Schleswig-Holstein) - Husum (Theodor-Storm-Haus) - Schleswig - 4. Tag: Entweder Schiffsausflug zur Hallig Hooge oder zu den Inseln Föhr bzw. Amrum - Seebüll (Emil-Nolde-Museum) - Schleswig - 5. Tag: Schleswig (UNESCO-Welterbe Wikingersiedlung Haithabu, Danewerk, St. Petri-Dom - Fischersiedlung Holm - Schloss Gottorf) - Holsteini-sche Schweiz: Plön (Stadtbummel) - Bad Segeberg (Marienkir-che) - Travemünde (Strandbummel) - Lübeck - 6. Tag: Lübeck (Stadtführung) - Ratzeburg (Dom) - Lauenburg (Altstadt und Palmschleuse) - Lüneburg - 7. Tag: Lüneburg (Stadtführung) - Hildesheim (große Pause) - Fulda (kleine Pause) - Regensburg
    Programmänderungen vorbehalten
    Fahrtkosten:
    - bei 6-Tagesfahrt: 600 - 640 € für Mitglieder, 640 - 680 € für Nichtmitglieder
    - bei 7-Tagesfahrt: 650 - 690 € für Mitglieder - 690 - 730 € für Nichtmitglieder
    (incl. 6 Übernachtungen mit Frühstück in guten Hotels, 6 HP, Fahrtkosten, Eintritte und Führungen, Gruppentrinkgeld)
    NB: Jeweils 2 Übernachtungen in Hotels in Bremen und Schleswig, je 1 Übernachtung in Lübeck und Lüneburg

    Anmeldefrist: Bis spätestens 8. April 2019 bei Dr. Martin Dallmeier, Tel.: 0941-52811, E-Mail: martin.dallmeier@graf-dallmeier.de, Fax: 0941-5843472

    Hinweis: Für 2020 plant Herr Dr. Dallmeier eine Studienreise in das östliche Böhmen und nach Mähren


III. Hinweise weitere Veranstaltungen, Ausstellungen, Führungen


IV. Regionalgruppe Oberpfälzer Jura

20.2.2019 - 19.00 Uhr - Velburg
    Vortrag
    Sie ruhen unter der Straße
    Die archäologischen Grabungen im Bereich des ehemaligen Friedhofs der Kirche St. Johannes des Täufers in Velburg
    Im Rahmen einer Sanierung der Burgstraße stieß man im Bereich der im Ursprung romanischen Pfarrkirche St. Johannes des Täufers auf den ehemaligen Friedhof der Stadt Velburg. Im Osten und Norden um die Kirche konnten dabei über 220 Gräber dokumentiert werden. Zusätzlich erfolgte im Zuge der Sanierung des Wieserstadels Abriss und Neubebauung des Anwesens Kolpingstraße 4. Dabei ergaben die Untersuchungen im Vorfeld der Baumaßnahmen, die am Rande desselben ehemaligen Friedhofes lagen, eine noch größere Anzahl an Bestattungen. Sie reichen zurück bis in das Spätmittelalter oder werden noch älter datiert. Die Funde ermöglichen einen interessanten Einblick in die Vergangenheit der Velburger Bevölkerung, ihre Altersstruktur, soziale Gliederung, Gesundheitszustand, Bestattungsbräuche, Tracht und vieles mehr.
    Referent/in: Daniela Rehberger M.A.
    Adresse: Velburg, Neuhaussaal, Burgstraße 2
    Kosten: Eintritt frei - Spenden erwünscht
    Veranstalter: Historischer Verein für Oberpfalz und Regensburg, Regionalgruppe Oberpfälzer Jura in Kooperation mit mit der Dolina-Gesellschaft für Landeskunde e. V.
14.3.2019 - 19.00 Uhr - Hemau
    Vortrag
    Hausnamen auf dem Tangrintel

    Vortrag und Buchvorstellung mit den Herausgebern Ernst Böhm, Dr. Thomas Feuerer, Georg Paulus und Leonhard Raum
    Jahrhundertelang waren Hausnamen für die Kommunikation innerhalb einer Siedlungsgemeinschaft ein wesentlicher Faktor der Identifikation und Orientierung. Sie bezeichneten gleichermaßen Anwesen wie Bewohner und standen damit im Spannungsfeld zwischen Orts-und Personennamen. Auf dem Tangrintel, der Jura-Hochebene zwischen Altmühl und Schwarzer Laber, spielen sie nach wie vor eine - wenn auch abnehmende - Rolle im alltäglichen Leben. Um 1835 sind hier die Hausnamen im Zuge der sogenannten Uraufnahme, der ersten systematischen und exakten Vermessung sämtlicher Grundstücke in Bayern, erstmals schriftlich erfasst worden. Eine erneute flächendeckende Erfassung des Hausnamenbestandes für dieses Gebiet erfolgte seit 2007 im Rahmen eines großangelegten ehrenamtlichen Forschungsprojektes. Dessen Ergebnis liegt nun in einer Dokumentation vor. Darin sindfür insgesamt 80 Ortschaften der Gemeinden Hemau und Painten sowie für das Dorf Langenthonhausen jeweils die Angaben aus der Zeit um 1835 den aktuellen Daten zu Adresse/Hausnummer, Besitzer/Bewohner und Hausname gegenübergestellt. Letztere werden zusätzlich in ihrer dialektalen Form lautschriftlich wiedergegeben. Der reich illustrierte Band ist eine wertvolle Quelle für künftige volkskundliche, sprachwissenschaftliche, hausgeschichtliche sowie genealogische Untersuchungen.
    Kosten: Eintritt frei - Spenden erwünscht

    Ort: Hemau, Zehentstadel, Probsteigaßl 4
    Veranstalter: Historischer Verein für Oberpfalz und Regensburg, Regionalgruppe Oberpfälzer Jura in Kooperation mit dem Kulturstadel Hemau e.V. und Dolina-Gesellschaft für Landeskunde e. V.
29.3.2019 - 16.00 Uhr - Bad Abbach
    Führung
    Die Wallfahrt und Einsiedelei Frauenbründl

    Die erste schriftliche Erwähnung der Quelle von Frauenbründl stammt aus dem Jahr 1465; die Wallfahrt zu ihr setzte nach der Kunde über die spontane Heilung eines fast Erblindeten im 17. Jahrhundert ein. Frater Georg Prandstetter (+ 1729) ließ sich als erster Eremit um 1700 hier nieder und erhielt ein Jahr später die Genehmigung zur Errichtung einer Klause. 1726 wurde die durch Spendengelder errichtete Kirche eingeweiht. Das Gnadenbild der Schmerzensmutter brachte Prandstetter von einer Fußwallfahrt nach Rom mit zurück. Frauenbründl wurde 1730 zum Mutterhaus der Eremitenkongregation erhoben und genoss in der Folgezeit vielfältige Förderungen (1754 Besuch von Kurfürstin Maria Anna; 1767 Ablassbulle von Papst Clemens XIII.). Nach der 1804 erfolgten Enteignung im Zuge der Säkularisation und dem Tod des letzten Eremiten Frater Emmeram Probst 1821erwarb Freifrau von Bechtolsheim die Klause und bewahrte sie so vor dem Abbruch. Bischof Wittmann von Regensburg stiftete eine Marienstatue für die Kircheund verbrachte hier 32 Jahre lang seine Exerzitien, bevor die Eremitenverbrüderung 1842 wieder zugelassen wurde. Seitdem ist die Wallfahrt wieder mit Einsiedlern besetzt. Am 3. Sonntag im September wird das Bründlfest gefeiert, zu dem u.a. Wallfahrer aus St. Wolfgang (Regensburg), aus Teugn, Lengfeld und Hohengebraching ihre traditionellen Bittgänge aufleben lassen.
    Führer/in: Eremit und Wallfahrtspriester Johannes Schuster
    Ort: Bad Abbach, Frauenbründl
    Veranstalter: Historischer Verein für Oberpfalz und Regensburg, Regionalgruppe Oberpfälzer Jura


V.i.S.d.P.: Dr. Christine Riedl-Valder, Staufferstr. 20, 93176 Beratzhausen, Tel. 09493-951331, E-Mail: info(at)kunstliteratour.com
Historischer Verein für Oberpfalz und Regensburg, Regionalgruppe Oberpfälzer Jura


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Veranstaltungshinweise der Regionalgruppen


V. Regionalgruppe Amberg

15.1.2019 - 19.30 Uhr - Amberg 12.2.2019 - 19.30 Uhr - Amberg 12.3.2019 - 19.30 Uhr - Amberg
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Veranstaltungshinweise der Regionalgruppen


VI. Regionalgruppe Schwandorf

27.1.2019 - 14.00 Uhr - Schwarzhofen (Landkreis Schwandorf) 10.2.2019 - 14.00 Uhr - Schwarzhofen (Landkreis Schwandorf) 17.3.2019 - 14.00 Uhr - Schwarzhofen (Landkreis Schwandorf)
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Veranstaltungshinweise der Regionalgruppen


VII. Regionalgruppe Otnant

26.1.2019 - 19.30.00 Uhr - Pleystein
    Vortrag
    Stadt- und Marktbrände im 19. Jahrhundert im Altlandkreis Vohenstrauß

    In der ohnehin bis ins frühe 20. Jahrhundert feuergefährdeten Oberpfalz nimmt das Bezirksamt Vohenstrauß eine besondere Stellung ein. Sämtliche seiner acht Städte und Märkte brannten im Laufe des 19. Jahrhunderts mindestens einmal nieder. Den Brandkatastrophen und den nachfolgenden Wiederaufbaumaßnahmen spürt der Vortrag nach. Er findet im Rahmen des 150-jährigen Gründungsjubiläums der Freiwilligen Feuerwehr Pleystein statt.
    Referent/in: Bernhard Fuchs
    Ort: Pleystein, Marktplatz 18, Hotel Regina
    Veranstalter: Historischer Verein für Oberpfalz und Regensburg, Regionalgruppe Otnant
1.2.2019 - 19.00 Uhr - Wildenreuth bei Erbendorf
    Sitzung:
    Wahl des Sprechers der Regionalgruppe Otnant

    Die Regionalgruppe Otnant lädt zur turnusmäßigen Wahl des Regionalgruppensprechers und seiner zwei Stellvertreter für die nächsten drei Jahre alle Mitglieder der Regionalgruppe ein. Daneben sollen eine kurze Rückschau auf die Veranstaltungen der vergangenen drei Jahre sowie ein Ausblick über die geplanten Tätigkeiten präsentiert werden.
    Ort: Wildenreuth bei Erbendorf, G 14, Gasthof Bayer
    Veranstalter: Historischer Verein für Oberpfalz und Regensburg, Regionalgruppe Otnant
1.3.2019 - 18.00 Uhr - Neualbenreuth
    Buchvorstellung
    Zwischen Österreich und Bayern

    Die Fraisch mit der Simultaneums-Pfarrei Neualbenreuth im 19. Jahrhundert
    Anfang März legt Gregor Köstler seine Zulassungsarbeit über die so genannte Fraisch um Neualbenreuth und dabei insbesondere über die bayerisch-böhmische Simultanpfarrei und ihre Auflösung im 19. Jahrhundert als Buch vor. Die Arbeit erscheint in der Reihe 'Regensburger Beiträge zur Regionalgeschichte' im Verlag Vulpes (Regensburg).
    Referent/in: Gregor Köstler
    Ort: Neualbenreuth, Turmstraße 5, Sengerhof
    Veranstalter: Historischer Verein für Oberpfalz und Regensburg, Regionalgruppe Otnant; Gruppe Geschichte der Weltenburger Akademie
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Veranstaltungshinweise der Regionalgruppen


VIII. Arbeitsgruppe Ortsgeschichte Burgweinting

(momentan kein Programm)


IX. Regionalgruppe Cham

23.3.2019 - 16.00 Uhr - Janahof/Cham (Landkreis Cham)
    Führung und Vortrag
    Führung durch das Rundfunk-Museum Cham u. Vortrag "Lebenslinien: Aus dem bewegten Leben eines 95-jährigen Elektrophysikers"

    Referent/in: Emil Ott (Kelheim)
    Adresse: Rundfunk-Museum Cham, Sudetenstraße 2, 93413 Cham
    Kosten: ---
    Veranstalter: Historischer Verein für Oberpfalz und Regensburg, Regionalgruppe Cham
    Wegen begrenzter Teilnehmerzahl bei der Führung bitten wir um vorherige Anmeldung für die Museumsführung unter der Nummer 0176/21549993 bis spätestens 17.3.2019.
    In Zeiten der Globalisierung dürfte wohl die Technik in all ihren Facetten eine essenzielle Rolle spielen. Ist sie es doch, welche unsere Welt in alle Richtungen zusammenhält. Sie ist es auch, welche heute mehr denn je den unvermeidlichen Antrieb unserer Gesellschaft bildet. Letzteres dürfte wohl auch auf den Elektrophysiker und gebürtigen Kelheimer Emil Ott zutreffen. Eilt er doch noch mit 95 Jahren tagtäglich mit dem Elektroauto von Termin zu Termin, während er dazwischen ausgiebig E-Mails in die ganze Welt verschickt. Falls Sie das nicht glauben können, sollten Sie auf jeden Fall seien Lebensrückblick nicht verpassen! Dabei wird er uns nicht nur tiefe Einblicke in seine Zeit als Heimschüler im Studienheim St. Josef während der Vertreibung der Chamer Maristen-Schulbrüder 1937, durch die Nationalsozialisten, geben, sondern uns auch teilhaben lassen an den Ereignissen rund um die Entwicklung der Gehörtechnik, zu deren Mitbegründern er weltweit zählt. Welche Lokation könnte bei so viel Technik im Blut daher einen besseren Rahmen geben als das sich in Cham etablierte Rundfunk-Museum? Zeigt es doch seinen Besuchern ganz anschaulich, wie rasant sich unsere Alltagskultur im Bereich der Technik den erwachsenden Bedürfnissen der Gesellschaft angepasst hat. Eben hierzu findet durch die Mitarbeiter des Rundfunk-Museums Cham eine Führung statt, bevor dann im Anschluss (ca. 18.00 Uhr) der Vortrag von Herrn Ott beginnt.
    Wir freuen uns auf ihr Kommen!



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